Allgemeines

 

Bei unserem ersten Treffen in Celle - unserem Gründungs-Treffen - waren wir 16 Teilnehmer (15 Frauen und ein Mann) und ich. Die Teilnehmer kommen bis jetzt aus Celle, Winsen, Helmerkamp, Hambühren, Nienhagen und Alvern.

Das kleine offizielle Zeitfenster von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr war deutlich zu klein für das Gründungstreffen. Aber wir haben es geschafft, absolut pünktlich den Raum und das Gebäude in einwandfreiem Zusatand wieder zu verlassen.

Es gab neben den vielen grundsätzlichen Dingen, die wir besprochen haben, auch ein kurzes Blitzlicht, in dem alle Teilnehmer die Möglichkeit hatten, sich vorzustellen und etwas über seine Meditationserfahrungen und Absichten hier in der Gruppe zu sagen.

Dabei stellte sich heraus, dass etwa zwei Drittel der Teilnehmer noch so gut wie keine Meditationserfahrungen haben. Auf der anderen Seite sind einige Teilnehmer schon sehr fortgeschritten was Meditation betrifft. Diese Situation ist gewollt, da wir ja eine spirituelle Gruppe aufbauen wollen, die für jeden Menschen offen ist. Gerade diese Vielfältigkeit von verschiedenen Menschen macht die Gruppe ja so wertvoll, wenn es darum geht, sich über spirituelle Erfahrungen und Möglichkeiten auszutauschen.

Diese Unterschiedlichkeit bringt aber auch Herausforderungen mit sich: Es besteht die Gefahr, dass sich die Anfänger unter Druck gesetzt fühlen, z. B. um eine bestimmte Meditationsdauer verwirklichen oder bestimmte spirituelle Ansichten oder Erfahrungen nachvollziehen zu können, mit denen andere bereits gut vertraut sind.

Andererseits können sich die Fortgeschrittenen vielleicht nicht so tief in die Meditation versenken, wie es sonst in ihrer gewohnten Art und Weise können - vor allem dann, wenn wir während der Meditation durch Händehalten miteinander verbunden sind. Dann werden ja sämtliche Spannungen, Ängste und Unausgeglichenheiten, die in der Gruppe sind, wahrgenommen und stören die eigene Harmonie. Das wird jedoch mit jeder Gruppen-Meditation besser.

Letztendlich wird der Erfolg unserer Gruppe davon abhängen, wie sehr wir miteinander vertraut werden und uns in dieser Gruppe sicher fühlen und öffnen können. Wenn wir erst einmal miteinander warm geworden sind, wird die Liebe, die unser Miteinander prägt, immer stärker werden und alle anderen belastenden Energien erst überstrahlen und dann schließlich ganz auflösen.

Wenn uns das gelingt, dann haben wir nicht nur etwas für uns selbst getan, sondern auch für die spirituelle Evolution auf unserem Planeten. Wenn es uns gelingt, in unserer kleinen spirituellen Gemeinschaft unsere Herzen zu öffnen, dann ist dieser Prozess als eine Erfahrung und Möglichkeit im Bewußtseinsfeld der Menschen dieses Planeten gespeichert. Alle anderen Menschen, die das Gleiche tun wollen, werden es dann etwas leichter haben.

Hier noch ein Hinweis an die besonders Fortgeschrittenen: Meine persönliche Erfahrung ist, dass wenn man als fortgeschritter Meditierender etwas von seiner inneren Ruhe und Zentriertheit in "Anfänger"-Gruppe fließen lässt, so verliert man seine Ausgeglichenheit und seinen inneren Frieden nicht. Ganz im Gegenteil! Ein bekanntes kosmisches Gesetz besagt doch: "Was man gibt bekommt man mehrfach zurück." Oder "Das Nehmen ist im Geben begründet." Und genauso ist ist es auch. Meine Erfahrung ist, dass die innere Quelle für Ruhe, Ausgeglichenheit und Liebe immer stärker wird, je mehr man sie für andere Menschen beansprucht.

 

 

 

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Selbstsicherheit verstärken mit angeleiteter Meditation

Stabilität der Stimmungen entwickeln, Selbstbewusstsein verstärken oder natürlich auch eine gute erlangen - dies und außerdem noch jede Menge andere Dinge erreichen die Menschen dieser Tage mit Hilfe von angeleiteter Meditation. Mit der Internetseite "meditation-download.de" steht bereits ein Downloadshop online im Internet, in dem sich jeder, der sich für Gelassenheit fasziniert, zahlreiche geleitete Meditationen im MP3-Audioformat zum Herunterladen besorgen kann. Es folgt eine ausführliche Darstellung der da bereits erhältlichen begleiteten Meditationen.

Selbstvergebung + Selbstliebe

Selbstliebe, wer das kann, dem geht es vortrefflich. Wenn man sich selbst lieben kann, kann man genauso andere Mitmenschen erheblich besser lieben. Man ist ermutigter, selbstbewusster, glücklicher und darüber hinaus nützlicher für andere Mitmenschen. Absicht der begleiteten Meditation ist es, dass wir lernen, Selbstliebe zu praktizieren, so, dass wir eine Anbindung zu einem persönlichen Engel als Übermittler und dadurch zu unserem wahrhaftigen göttlichen Selbst aufbauen.

Atmungs-Erholung am Insel-Strand

Hier in dieser begleiteten Entspannung ist eine kurze Traumreise integriert, eine vollumfängliche Traumreise in dem Sinne ist es aber nicht, wir benutzen bloß unsere eigenen mentalen Bilder, mit dem Ziel, dass wir uns noch intensiver erholen und verschnaufen können. Im Zentrum dieser ausformulierten Entspannung steht der Atem und bringt uns fortlaufend wieder zu Ausgewogenheit, Gelassenheit und auch zu uns selbst zurück.

Der Planet Erde

Das Leben mit all den Angelegenheiten, Funktionen und Herausforderungen nimmt uns ab und zu so sehr gefangen, dass wir gar nicht mehr überblicken, wo wir tatsächlich im Leben stehen. Aus diesem Grund bekommen wir mit dieser Meditation die Möglichkeit, einmal ganz aus unserem Alltag und den Rollen, die wir spielen, herauszutreten und um dadurch eine höhere Anschauungsweise einzunehmen, von der aus unser Leben uns selbst deutlich klarer vorkommt. Dann ist es ganz leicht für uns, uns zu befreien von alledem, was uns einschränkt, oder neue Richtungen einzuschlagen bzw. neue Rollen anzunehmen, sofern das unseren Wünschen entspricht.

Die Tropenwald-Insel

Hierbei handelt es sich ganz unmissverständlich um eine Fantasiereise. Es geht darum, dass wir uns beim Meditieren verschnaufen und regenerieren können und dass wir uns dabei möglichst gut fühlen. Gerade den Meditations-Laien wird die Fantasiereise viel Freude machen. Wir schwimmen auf dem Weltmeer, bräunen uns am Strand, baden und tauchen in dem ungetrübten Wasser und ergründen den Urwald auf der Insel.

Das Wichtigste im Leben

Das Wesentliche im Leben ist auch das Wesentliche in dieser geführten Meditation. Wenn wir bereit sind, uns vollkommen darauf einzulassen und mit unserem Herzen in Wechselbeziehung gehen, können wir auf eine höhere Bewusstseinsstufe kommen. Aus diesem höherem Bewusstsein heraus identifizieren wir dann die elementaren Dinge im Leben. Darüber hinaus verstärken wir unsere Selbstliebe, Selbst-Akzeptanz, Geborgenheit, Offenheit, innere Stärke und seelische Harmonie.

Wachsamkeit

Wie der Name bereits ausdrückt, in diesem Fall geht es um Wachsamkeit. wachsam beachten wir, was mit unserem Geist, unseren Stimmungen wie auch mit unserem Körper geschieht. Im Vordergrund stehen hierbei unsere Gefühle. Wir observieren und verstehen, wie die Emotionen von den Gedanken unseres Kopfes gesteuert werden, und wie dann wiederum der Körper von unseren Gefühlen beeinflusst wird.

See-Erholung

Diese Fantasiereise ist sehr leicht verständlich. Und obschon sie besonders leicht verständlich und wohltuend ist, so kann sie dem Meditierenden doch mehr verschaffen als nur einen Wellness-Effekt. Wir gehen mit dem Herzen, mit der Sonne und unserer Mutter Erde in Resonanz und spüren das Einssein mit der Umwelt. Eine Sonne ewiglicher Liebe entsteht aus unserer Brust.

Von Engeln umhüllt

Diese geführte Meditation ist besonders wirkungsvoll und berührend. Wir verbinden uns mit einem unserer Engel und mit seiner Mithilfe dann ebenso mit unserem höheren Sein. Mit dieser Anbindung machen wir den Einheitsatem und gehen so in das Einheitsbewusstsein. Die Wanderung des Bewusstseins vom Gehirn ins Herz bildet dann den Gipfel der geleiteten Meditation.

Ewiges Bewusstsein

Ruhe, lediglich die Ruhe, In dieser angeleiteten Meditation geht es ganz besonders um Ruhe. Wir fokussieren uns lediglich darauf, was jetzt gerade und an diesem Orte, wo wir uns befinden, geschieht. Dabei handelt es sich vor allem nur um unsere seelischen Vorgänge, unsere Emotionen und die Empfindungen unseres Leibes. Damit wird uns klar, wer oder was wir tatsächlich sind. Wir sind die Wahrnehmung selbst, wir sind das ewige Gewahrsein.

Das kleine Kind im eigenen Herz

Für diese geleitete Meditation muss außergewöhnlich viel Zeit einkalkuliert werden. Diese Zeit lohnt sich auch. Angefangen wird mit einer Phase der Achtsamkeit. So gewährleisten wir, dass wir gut mit unserem Körperleib verbunden sind. Dann erhöhen wir zug um Zug immer weiter das Level unseres Bewusstseins so lange, bis wir zu guter Letzt sogar das Einheitsbewusstsein erreicht haben.

Warmherzigkeit + Wohlbehagen

Diese geleitete Meditation dauert zwar nicht so lange, nichtsdestotrotz ist sie doch aber lang genug, um uns im Überfluss Behaglichkeit und Geborgenheit zu schenken. Die Herkunft für diese erbaulichen Kräfte ist unser eigenes Herz, angenehme Liebe und Gemütlichkeit fluten von dort aus in den gesamten Körperleib.

Ein gutes Gefühl im Bauch

Achtsamkeit ist hier das Wesentliche. Es geht darum, die Bewegungen des Atems im Bauchbereich zu spüren und zu beachten. Auch die Bewegungen unseres Geistes betrachten wir dabei. Dadurch, dass wir geduldig sind, und auch durch die gemächlichen Atem-Bewegungen der Bauchdecke kommt unser Geist mit der Zeit immer mehr zur Ruhe, und damit besänftigen sich genauso unsere Stimmungen und der Organismus.

Tief + weich atmen

Für sämtliche Meditations-Anfänger ist dies die vortreffliche Wahl zum Starten. Der Meditierende kann währenddessen herrlich relaxen, loslassen, Stress abbauen und frische Kraft auftanken. Die Harmonie von Geist, Körper und Seele wird dadurch erreicht, dass permanent der Atem beobachtet wird. Dadurch, dass sich der Meditierende während der Fantasiereise erhebende Erlebnisse imaginiert, wird die Traumreise selbst ebenso zu einer Wellness-Erfahrung.

Begreifen was tatsächlich ist

Achtsamkeit ist der Fokus von dieser Meditation. Wir lernen es, bewusst zu werden, und durch Bewusstheit können wir frei und autonom leben. Über alles, was wir nicht wahrnehmen und nicht kennen, haben wir keine Macht. Nur das, was wir zur Kenntnis nehmen, können wir beeinflussen. So ist die Aufgabe in dieser Meditation, all die Dinge ohne Unterbrechung zu beachten, die andernfalls unbewusst in uns vor sich gehen.

Aufblühen

Die Einheits-Atmung ist die bedeutendste Erfahrung, um die es in diesem Fall geht. Liebevoll vereinen wir unser Herz mit dem Planeten Erde und mit der Sonne. So können wir das das Einssein mit allem was lebt als wohltuende, liebevolle Erfahrung auf uns wirken lassen. Zusätzlich spüren wir ganz stark das Gefühl der unbegrenzten Liebe. Vor und nach dieser besonderen Erfahrung werden alle unsere Körper-Ort mit der Achtsamkeit eingehend durchgegangen und erspürt.

Im Fluss des Lebens

In der Fantasiereise geht es um mehr als ausschließlich um Erholung und Wellness. Zweck ist es, im Fluss des Lebens zu leben. Es gibt sogar einen echten Fluss, in dem wir in der Fantasiereise schwimmen, uns abspülen, uns erholen und von dem wir vor allem lernen, die Energien loszulassen an denen wir festhalten. Deswegen lernen wir auf diese Weise auch im übertragenen Sinne, mit dem Lebensfluss in Einklang zu sein.

Engelkontakt

Wer bis dato noch nie einen tatsächlichen Engel erlebt hat, aber gern einmal in den Genuss dieser Wahrnehmung kommen möchte, für den ist diese geleitete Meditation genau die passende. Hier bauen wir den Kontakt zu einem unserer persönlichen Engel auf, der uns dabei unterstützt, wiederum mit unserem wahren höheren Sein in Anbindung zu gelangen.

Mensch + Engel gleichzeitig

Während der Zeit dieser geleiteten Meditation sind wir zur selben Zeit Mensch und Engel. Das bedeutet, dass wir selbst tatsächlich wahnehmen können, was einer unserer Engel spürt, mit dem wir die Anbindung hergestellt haben. Somit können wir unsere Schwingungen abwandeln oder nützliche Eingebungen in Empfang nehmen.

Habe jetzt viel Vergnügen beim Nutzen der geleiteten Meditationen.

Die Meditation

Die Meditation hat ca. 24 Minuten gedauert. Sie hatte einen kurzen Entspannungsteil und eine Mini-Fantasiereise bevor wir die Einheitsatmung gemacht haben. Heute war alles noch für alle Teilnehmer neu und ungewohnt und wir waren noch gar nicht so richtig darauf eingestellt, uns tief zu entspannen, da so viele neue interessante Leute da waren und es noch so viel auszutauschen gab. Die "Händehalte-Phase" ist noch sehr ungewohnt und wurde von einigen als "zu lange" empfunden. (Sie dauerte über die ganze Zeit der Einheitsatmung - ca. 10 Minuten) Nächstes Mal werden wir uns nur einmal kurz (ca. 3 Minuten) direkt nach der Einheitsatmung die Hände geben, um die Gruppen-Synergie aufzubauen bzw. zu verstärken, und dann nimmt jeder gleich die Hände wieder zu sich und meditiert allein weiter.

Praktische und organisatorische Dinge:

Da die fast sesselähnlichen Stühle zwar sehr bequem sind, aber ein aufrechtes Sitzen mit gerader Wirbelsäule nicht gerade unterstützen, ist es für größere Menschen sinnvoll, sich noch ein geeignetes Kissen zur Sitzerhöhung mitzubringen.

Um noch mehr Zeit zur Verfügung zu haben, werden wir ab jetzt die Anfangszeit auf 19:30 Uhr verlegen. Das gilt bereits schon für das nächste Treffen am 25. November.

Ich freue mich schon sehr auf dieses Treffen!

 

 
 
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